Jugendriege

 
     
 

 
 

Seeländische Jugendriegetage 6./7. Juni 2009 in Aarberg

 

Mir si das Jahr wider zäme i dr 1. Stärkeklass gstartet. (d.h. 65 und meh Ching). Am Samschtig heimer üs am 10i besammlet. Es si 37 Kids gsi, wo sich im Liechtathletik einzel mit angerne hei wöue mässe. Je nach Jahrgang hei si verschideni Diszipline turnet. Mit em obligat Crosslouf, resp. 1000m Louf, hei mir dä Tag abgschlosse. Es isch immmer wider für aui e Herusforderig.

 

Das isch am Sunntig Morge grad so witer gange. Mir hei üs nämlich scho am 6i besammlet (Wahnsinn)! 78 Kids si mit üs und mit Privat-Outo's gäge Aarberg gstartet (a dere Steu merci no mau de Chauffeure, ohni euch wär das gar nid gange). Mir hei super Wätter gha. Gstartet simer mit dr Pendelstaffette und em 3 See-Louf. Hockey-Circut, Sektoresprung und Gymnastik hei mir im zwöite Wettkampfteil gmacht. Aus letschts a däm Morge isch s'Grät und dr 4-Athlon dra cho. Nachem z'Mittagässe si mir mit 5 Mannschafte i dr Seelandstaffette gstartet. Das isch immer wider es Erläbnis: So mega viu Staffette ufs mou.

 

De isch doch no d'Rangverkündigung cho. Das lange Warte und Zuelose zaut sech us. Mir hei wider dörfe juble. Im Liechtathletik vom Samschtig hets 1 Gold-Medallie fürs Romy Saurer und 1 Bronze-Medallie füre Dominic Flury gä. Mir gratuliere nomau. Mir hei mega Freud gha und si stouz uf euch.

 

D'Jugi Pieterlen hett total 26.01 Pünkt gmacht. So simer nach Seedorf (26.41), Busswil (26.30) und Müntschemier (26.30) ufem sehr guete 4. Rang glandet. Mir chöi zfride si, dir heit aus gä! Mir hei ou keni grösseri Bobooli z'beklage gha, kes isch verlore gange. Müed, aber glücklich, si mir aui zur Turnhaue gfahre, wo mir no öppis z'trinke hei bercho. Mir hei jetz aui über üse Erfoug chönne informiere und ou ganz viu Gold-Chrützli verteilt. Uf sones sportlechs, fridlechs, z'fridenigs und superschöns Wuchenänd luege mir gärn zrügg. Für üs Leiter isch das ou immer wider es mega schöns Erläbnis.

 

Meitli u Giele, s'isch eifach schön gsi mit euch!

 

Debbie Benninger, im Name vom Leiter- Team: Märu, André, Stefu, José, Claude, Mirjam, Karin

 

 

Seeländischer Jugendriegetag vom 14./15. Juni 2008 in Studen

 

Mir si das Jahr wider zäme i dr 1. Stärkeklass gstartet. Am Samschtig heimer üs gäge Mittag besammlet. Es si 32 Ching gsi, wo sich im Liechtathletik einzel, mit angerne hei wöue mässe.

 

Bi verschidene Diszipline, je nach Jahrgang, hei si dörfe zeige, was i ihne steckt. Nach däm aasträngende Nami, hei sich aui i dr Disco chönne ustobe. Es het usgseh, aus ob dr DJ nur für Pieterle hätt Musig ufgleit. Das het gfägt. So hei mir üs de ufe Sunntig gfreut.

 

Mir si mit 72 Meitschi und Giele mit de Privatoutos gäge Stude gstartet (a dere Steu merci no mau de Chauffeure, ohni euch wär das nid so glatt gange). Gstartet simer mit dr Pendelstafette, wo aui gsecklet si. Dr Hockey-Circut, Kugelstosse, Wiitsprung, Sektoresprung und 4-Athlon si ou no ufem Programm gstange. So wie e neui Grät-Kombi mit 18 Meitli, wo die gueti Note 8.64 hei gmacht. Neu hei mir nach langem wider mou e Gymnastik vortanzt. E gmischti Gymnastik mit 36 Meitli und Giele. Mit so viu Ching hei mir grad e Grossfeld- Gymnastik gmacht und hei derfür d’Note 8.56 bercho. Mir si meh aus zfride gsi. Nachem z`Mittagässe hett d’Seeland-Stafette üse Abschluss gmacht. Das macht ou immer wider Spass, so viu Stafettene näbenang, wo um d’Wett seckle. Bis do het ds Wätter tiptop mitgmacht. När ischs cho rägne und mir si für d’Rangverkündigung is Feschtzäut. Im Liechtathletik einzel vom Samschtig het d’Romy Saurer i ihre Kategorie Silbermedallie bercho. Dr Luca Affolter e Bronzemedaille und dr Dominic Flury ou e Bronzemedaille gwunne. Mir gratuliere härzlech! Mir hei mega Freud gha und si stouz uf euch. Witer hei 13 es Gold-Krützli übercho. Ou uf euch si mir stouz. D‘Jugi Pieterle isch mit 24.50 Pünkt ufem 7.Rang glandet. Mir si zfride. Zum Glück hei mir keni grösseri Bobooli z’beklage gha. Uf sones schöns, sportlechs und friedlichs Wuchenänd luege mir gärn zrügg. Für üs Leiter isches e schöne Lohn, am Sunntig z’Obe die zfridne und glückleche Gsichter z’gseh. S’isch eifach schön gsi mit euch: Jugi Pieterlen - simply the Best!

 

Im Name vom Leiter-Team

Debbie Benninger

 

 

Jugitag vom 11. Juni 2006 in Lyss

 

Am Sonntag, den 11. Juni 2006, mussten wir uns um 7:30Uhr beim Bahnhof besammeln. Als alle, pünktlich wie immer, am Treffpunkt ankamen, stiegen wir in den Zug Richtung Biel. Wir waren topmotiviert und alle super gelaunt und so kamen wir in Lyss an. Wir marschierten durch die Stadt Richtung Sportplatz. Natürlich hatten wir unsere schöne Jugifahne dabei, die nur wenigen anvertraut wurde. Iglü machte diesen Job den ganzen Tag super.

 

Wir gingen in das Festzelt und schlugen dort unser vorübergehendes Lager auf. Nach einem „kurzen“ einwärmen mit Mike mussten wir uns schon auf den Weg machen, denn die ersten Wettkämpfe begannen. Ein grosser Teil der grossen Mädels führte die Gerätekombination auf und erzielte die Endnote von 8.44. Die Jungs übernahmen das Unihockeycirciut, welches sie mit einer Endnote von 8.51, mit welcher sie nicht so richtig zufrieden waren, abschliessen konnten. Die kleinen Mädchen mussten sich am 3-Seenlauf beweisen, was ihnen mit einer Endnote von 8.72 gut gelungen ist. Nach dieser „1.“ Runde waren wir immer noch bei guter Laune.

 

So mussten wir unser Lager in ein anderes Zelt verlegen. Dort hatten wir mehr Platz zum herum toben. Wir machten uns langsam auf den Weg zu den verschiedenen Wettkämpfen. Ein kleiner Teil der Jungs ging Kugelstossen, das sie für ihr Können recht gut gemeistert haben, nämlich mit einer Note von 8.74. Der Rest der Jugi hatte die Pendelstafette, die sie mit 8.72 abschlossen. Nach dieser Runde hatten wir kaum Pause, denn wir mussten schon zum nächsten Wettkampf. Mit 8.81 im Weitsprung waren wir zufrieden, die anderen machten währenddessen 4-Atlhon, welchen sie mit 8.68 beendeten. So gingen die Wettkämpfe vorbei.

 

Nun gingen wir zum verdienten Mittagessen über. Anschliessend, nach einem kurzen Aufenthalt im Lager, mussten wir uns für die Seeland-Stafette bereit machen. Wir hatten aber alle keine Chance auf den heiss begehrten Titel. Also gingen wir geschlagen zum Lager zurück. Da begann auch gleich die grosse Wasserschlacht, die, wie immer, am Anfang die Unschuldigen traf. Doch schlussendlich waren die Meisten freiwillig dabei und hatten ihren Spass. Nach dem wir noch ein paar Erinnerungsfotos machten, gingen wir zum Hauptfeld, wo die Rangverkündigung stattfand. Zuerst kam wie jedes Jahr, die Rangverkündigung von den Einzelwettkämpfen, welche am Samstag statt gefunden haben. Wir hatten gleich zwei, die eine Medaille mit nach Hause nehmen durften. Romina Saurer gewann eine Silber- und Christoph Berthoud eine Bronzemedaille. Wir gratulieren recht herzlich!!! Den Vereinswettkampf in der 2. Stärkeklasse schlossen wir mit einer Gesamtnote von 26.04 auf dem 10. Rang ab.

 

Dann mussten wir schon gehen, weil wir sonst den Zug verpassen würden. Darum konnten wir den Rest der Rangverkündigung nicht zu Ende hören, was wir sehr schade fanden. Also fuhren wir mit dem Zug wieder nach Pieterlen. Da gab es noch die interne Rangverkündigung und etwas zu trinken. Für uns „Jugeler“ war es wie immer ein unvergesslicher Tag. Darum danken wir den Leiter/innen für ihren Einsatz.

 

Für die Jugi-Crew

Michel Fux, Rahel Benninger, Livia De Martin

 

Fotos

 

 

Jugi-Unihockeyturnier vom 18. März 2006 in Ins

 

Wir waren topmotiviert um den Titel in Ins zu verteidigen und wollten am Samstag, den 18. März um 11:45Uhr beim Holzschopf losfahren! Nur hatten wir ein oder besser gesagt zwei Probleme, es fehlten zwei unserer Mitspieler. Wir mussten also diese zwei Mitspieler zuhause abholen. Also wurde es 12:05Uhr bis wir endlich losfahren konnten. Da unser Trainer José Saez auch noch Chefschiedsrichter war, sollten wir eigentlich schon um 12:30 Uhr in Ins sein.

 

Als wir endlich in Ins ankamen, mussten wir uns beeilen, da wir bereits um 13:00 Uhr das erste Spiel hatten. JR Erlach hiess unser erster Gegner. Nach einem hart umkämpfen Spiel hiess es 1:1 Unentschieden. Wir nahmen uns für das nächste Spiel vor, dass wir aggressiver sind und die gegnerische Mannschaft so gut wie möglich unter Druck stellen würden. Diese Vorsätze brachten uns im nächsten Spiel weit, da wir die andere Mannschaft erfolgreich unter Druck stellten und das Spiel gegen die JR Büren mit 1:0 gewannen. Dann hatten wir eine 1-stündige Pause um uns auf das nächste Spiel vorzubereiten. So dachten wir uns, dass wir das aggressive Spiel beibehalten wollen, da es im Spiel gegen Büren voll aufgegangen ist. Unser nächster Gegner hiess Ammerzwil, die uns körperlich weit unterlegen, aber technisch fast perfekt waren. Wir liefen einem 2:0 Rückstand nach, den wir aber bis zum Schluss noch zu einem 2:2 aufholen konnten. Da wir aber das Spiel dominiert haben, war das ein verlorener Punkt. Also mussten wir im letzten Spiel punkten, um die Gruppenspiele zu überstehen. Der letzte Gegner der Gruppenphase hiess Twann. Schon nach kurzer Zeit bekam einer unserer Mitspieler eine 2 Min.-Strafe wegen Unsportlichkeit. Unser Goalie war unter Dauerbeschuss, konnte doch jeden Schuss der starken Twanner halten. Also ging das emotionsvolle Spiel 0:0 unentschieden aus.

 

Als wir dann im Ungewissen waren, ob es uns reicht in die Viertelfinals einzuziehen, erfuhren via Lautsprecher, dass wir es geschafft haben und den Viertelfinal gegen Orpund spielen würden. Wir wussten, wenn wir verlieren würden, dass das Turnier für uns vorbei ist. Deshalb gingen wir hoch konzentriert in das Spiel gegen Orpund. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel, dass Orpund mit einem 1:0 Sieg gewann. Wir waren sehr zufrieden, was wir erreicht haben, nämlich den 5.Platz. Nach der Siegerehrung machten wir uns wieder auf den Heimweg. Wir danken unserem Coach José Saez für seine Motivation und Unterstützung.

 

Michel Fux

Spieler Jugi gross

 

 

Jugi-Unihockeyturnier vom 19. März 2006 in Ins

 

Gut gelaunt wurde die Truppe von Frau Zwahlen in Ins abgeliefert. Dress anziehen, ein Schluck aus der Flasche und ab aufs Spielfeld.

 

Wir sind gut ins erste Spiel gestartet, lagen aber zur Halbzeit 3 zu 0 zurück. Mit einem Torerfolg verkürzten wir auf 3 zu 1, doch den Rückstand konnten wir nicht mehr aufholen und verloren somit das Startspiel. Das 2. Spiel gegen Müntschemier spielten wir offensiv, trotzdem gelang uns kein Treffer. Der Gegner nutze unsere Spielweise mit Kontern aus und schoss 4 Tore, somit verloren wir auch dieses Spiel.

 

Die Stimmung der Spieler war noch gut und wir lachten über das Geschehen. Im 3. Spiel wechselten wir den Torwart aus und spielten mit einer Neuer Taktik gegen Täuffelen. Leider nützte dies nichts, wir spielten kopflos, alle rannten gleichzeitig dem Ball hinterher. Der Gegner nutze seine Freiheit und schoss wieder 4 Tore. Schade es wäre mehr möglich gewesen. Nach dem Spiel sagte einer der Spieler das die Stimmung nicht mehr so gut ist, jetzt haben wir schon dreimal verloren. Gegen wen sollen wir den noch gewinnen?

 

Der nächste Gegner hiess Walperswil, dieses Team war bis jetzt noch ungeschlagen. Wir versuchten dies zu ändern, doch es kam anders. Wir spielten sehr defensiv und wollten uns auf Konter beschränken, doch Walperswil war technisch, läuferisch und spielerisch besser. Das war das erste Spiel in dem wir keine Chance hatten. Wir verloren 9 zu 0.

 

Es folgte das letzte Spiel und der Gegner hiess Busswil. Vom Namen her auch ein starkes Team. Wenn wir schon keine Tore schiessen versuchen wir ein auf 0 zu 0 zu spielen. Wird nicht einfach, aber wir wechselten nochmals den Torwart und gaben im letzten Spiel alles. Lange wurde hin und her gespielt und beide Teams hatten Torchancen. 30 Sekunden vor Spielende kriegten wir einen Freistoss zugesprochen und ich brüllte aufs Feld, …schiess direkt aufs Tor. Gesagt getan und es stand 1 zu 0 für uns und das Spiel war zu Ende.

 

Jupie doch noch ein Spiel gewonnen. Die vorher gespielten und verlorenen Partien waren vergessen und wir freuten uns übers gewonnene Spiel.

 

Das Kreuz fürs mitmachen habe ich Fabian, Jannik, Marc, Silvio, Julian und Pascal abgegeben, die sich über die Auszeichnung freuten. Die Jungs wurden von Frau Kaufmann und Frau Affolter heimgefahren. Besten Dank den Fahrerinnen. Besten Dank für den Einsatz, es war zwar nicht so ein erfolgreicher Tag, aber wir hatten alle unseren Spass.

 

Mike Luginbühl

Coach Jugi klein